felix SAFARIS
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INDIVIDUELLE REISEN UND SAFARIS IN KENIA UND TANSANIA 

REISE- UND LÄNDERINFORMATIONEN

Beim Anklicken der Links auf der rechten Seite können Sie umfangreiche Informationen der Reiseländer einholen und auf der Seite des Auswärtigen Amts aktuelle Reise- und Sicherheits- hinweise ansehen. Aber auch Informationen über Eintritts-gebühren in die Nationalparks (Kenya Wildlife Service und Tansania National Parks)  und Hinweise zum aktuellen Reisewetter werden gegeben.

  

Haben Sie als Reisegast oder Buchender weitergehende Fragen zur aktuellen Situation? Möchten Sie erfahren, was Sie tatsächlich aktuell vor Ort erwartet? Gern beantworten wir Ihnen diese mit unseren tagaktuellen Informationen aus Afrika per Email. 

 

 

INDIVIDUELLE REISEN UND SAFARIS IN KENIA UND TANSANIA 

 

 

Gute Neuigkeiten aus Kenia

 

 

Facelifting Red Elephant Safari Lodge 

Von Mai 2015 bis Ende Juli 2015 wird die Red Elephant Safari Lodge umfassend renoviert. Dabei legen wir Wert auf umweltgerechte Bedingungen wie die Verwendung natürlicher Materialien aus der Region - wie auch  im Interesse des Tierreichtums im Gelände - einen minimalen Lautstärkepegel während aller Baumassnahmen.  

Ab August 2015 wird die Lodge den Betrieb wieder aufnehmen - nach bewährtem Konzept - im neuen Antlitz und mit Unterstützung eines struktrierten, sehr safari-erfahrenen und professionellen Managements. Wir freuen uns auf alle Gäste!

 

 

Lufthansa fliegt ab 27. Oktober nonstop

von Frankfurt nach Nairobi

Im Winter 2015/16 wird die Lufthansa viermal, ab 11. Dezember fünfmal pro Woche auf der Route zwischen Frankfurt und Nairobi fliegen. LH 590 verlässt jeweils Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag (ab 11. Dezember 2015 bis Ende Januar 2016 zusätzlich auch Freitag) vormittags das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt und erreicht Nairobi am Abend nach einer Reisezeit von gut acht Stunden. Der Rückflug startet in Nairobi als Nachtflug am späten Abend und landet am Morgen des darauffolgenden Tages am Frankfurt Airport.

 

 

Große Erleichterung in Sicherheitslage

Das britische Außenministerium hat am 18.06.2015 seine Reisewarnung für britische Staatsbürger gegen weite Teile der kenianischen Küste gestrichen. Seit Mai 2014 warnte Großbritannien vor Aufenthalten im Großraum Mombasa, bzw. für den kompletten Küstenabschnitt nördlich der Hafenstadt bis hin zur mehrere Hundert Kilometer entfernten somalischen Grenze. Nach der gestrigen Überarbeitung der britischen Reisehinweise wurde die Warnung für den Großraum Mombasa, Kilifi und Watamu aufgehoben.

 

Für den deutschsprachigen Raum gilt weiterhin, dass zwar vor einzelnen Punkten und touristisch wenig oder gar nicht relevanten Gebieten abgeraten wird, dass es aber für keine Region Kenias eine explizite Reisewarnung gibt, mit Ausnahme des österreichischen Außenministeriums, welches vor einigen Regionen im somalischen Grenzbereich warnt.

 

 

US-Präsident besucht Kenia 

Erstmals in seiner Amtszeit reist US-Präsident Barack Obama diesen Sommer nach Kenia, in die Heimat seines Vaters. Obama werde in dem ostafrikanischen Land im Juli an einer globalen Konferenz zum Unternehmertum teilnehmen, teilte das Weiße Haus mit.

 

 

 

Sicherheitsupdate Juni 2015

Die Tourismusmarketing-Agentur für Kenia in Deutschland möchte die Gelegenheit nutzen, für mehr Klarheit zu sorgen – zumal im letzten Jahr 2014 weiterhin fast 64.000 Gäste aus dem deutschsprachigen Raum nach Kenia gereist sind, aber oft der Eindruck entsteht, es gäbe kaum mehr Einreisen aus Europa. Auch während der ITB in Berlin haben wir und unsere Co-Aussteller gemerkt, dass das Vertrauen in Kenia wieder zunimmt. Vorab: Alle Touristenregionen in Kenia sind sicher!

Leider hat sich die Annahme verbreitet, es gäbe aus dem deutschsprachigen Raum Reisewarnungen gegen Kenia. Das ist falsch.

Vor keiner einzigen Safariroute wird abgeraten oder gewarnt. An Kenias 480 km langer Küste wird nur vom Besuch bestimmter Punkte abgeraten, was auf den Ablauf üblicher Urlaubsreisen kaum Auswirkungen hat. Es handelt sich hierbei im übrigen um keine Reisewarnung im eigentlichen Sinn.

Dringend abgeraten wird aus guten Gründen vor dem Besuch des somalischen Grenzgebietes. Von österreichischer Seite gilt für diese abgelegene Region abseits jeglicher Touristenrouten eine partielle Reisewarnung. Auch vor bestimmten Stadtvierteln in Nairobi (Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete) wird abgeraten.

Die deutschen und österreichischen Behörden raten auch vor Besuchen der Region Lamu ab, was aus deutscher und schweizerischer Sicht außerdem für die Altstadt von Mombasa gilt. Beides Einschätzungen, die in Kenia nicht geteilt wird. Dennoch empfiehlt es sich Reisenden, die Hinweise ihrer jeweiligen Außenministerien zu beachten. Die Hinweise bezüglich Mombasa betreffen nur den Stadtkern, aber ausdrücklich nicht die Transfers vom Flughafen zu den Hotels.

Zu Fragen, was Reisesicherheit in Kenia angeht, hat die Kenya Tourism Federation vor einigen Jahren das Tourist Safety & Communication Centre eingerichtet, welches über Hotlines verfügt, bei denen sowohl Urlauber als auch Touristiker aktuelle Informationen einholen können. Außerdem verknüpft es alle lizenzierten Tourismusanbieter, so dass in seltenen Notfällen Informationen ausgetauscht und entsprechend gehandelt werden könnte.

Die Tourismusanbieter vor Ort in Kenia sind Profis und kennen ihr Land wie ihre Westentasche. Wie in vielen anderen Ländern der Welt gibt es Brennpunkte, die man meiden sollte – während man die meisten Landesteile sicher bereisen und wunderbare Reiseeindrücke gewinnen kann.

(Quelle: Newsletter Magical Kenya - Juni 2015)

 

 

Steinmeier zu Besuch in Kenia

Im Rahmen seines Afrika-Aufenthaltes im Februar diesen Jahres, besuchte Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit einer hochrangigen Kultur-und Wirtschaftsdelegation zum Abschluss der Reise KENIA.

 

Während seiner Gespräche mit Politikern und Vertretern der kenianischen und deutschen Wirtschaftsverbände, sowie zahlreichen ansässigen Unternehmern und Unternehmerinnen beider Länder, resümierte er bei einer Pressekonferenz das Kenia ein Land sei:

"welches den Prozess der regionalen Kooperationen in Ostafrika wesentlich fördere" und "beide Länder großes Interesse am Ausbau der bestehenden Wirtschaftsbeziehungen hätten".

 

Bereits im März 2014 beim Besuch der kenianischen Außen-ministerin Amina Mohamed äußerte Steinmeier: "Kenia sei ein gutes Beispiel dafür, dass sich Afrika schneller wandele als der Blick der Europäer auf den Kontinent". 

 

 

 

M. Felix, Februar 2015

 

 

 

 

Zur Frage EBOLA und Kenia ?

Mit großer Sorge wurden weltweit die Nachrichten über den Ausbruch des Ebola-Fiebers in West-Afrika aufgenommen.

Nachdem die Seuche in Westafrika weitgehend eingedämmt ist - hier die 

Liste der betroffenen Gebiete in Westafrika 

Gebiete in Afrika, in denen es nach aktuellem Kenntnisstand (Mai 2015) zu Kontakten mit Ebolafieber-Fällen oder -Verdachtsfällen bzw. zu an Ebolafieber Verstorbenen kommen kann:

 

Guinea:lle von Ebolafieber sind in verschiedenen Regionen einschließlich der Hauptstadt Conakry bestätigt worden. In den letzten Wochen sind Neu­er­kran­kun­gen insbesondere im Westen des Landes aufgetreten, unter anderem an der Grenze zu Sierra Leone.

 

Sierra Leone: In allen Distrikten und in der Hauptstadt wurden Fälle bestätigt, in den letzten Wochen insbesondere im Nordwesten des Landes.

 

Die vormals betroffenen Gebiete Mali, Senegal, Nigeria und Liberia wurden von der Weltgesundheitsorganisation als frei von Ebolafieber erklärt. Derzeit ist NICHT davon auszugehen, dass dort eine Exposition gegenüber Ebolaviren möglich ist.

 

Eine Ausbreitung auf andere Teile Afrikas, wie Tansania, Kenia oder Südafrika ist ebenso unwahrscheinlich wie eine Ausbreitung nach Europa. Und das obwohl Europa deutlich näher an den jetzt betroffenen Gebieten liegt, als beispielsweise Kenia oder Tansania. So betragen die Entfernungen von Guinea, Sierra Leone oder Liberia nach Portugal ca. 3000 km Luftlinie, nach München ca. 4600 km Luftlinie, nach Nairobi aber 5500 km Luftlinie und bis zur kenianischen Küste sind es knapp 6000 km Luftlinie.   

 

Um ganz sicher zu gehen, hat überdies die kenianische Regierung Mitte August 2014 alle Flüge nach und von Kenia aus oder in betroffene Regionen zu 100% gestoppt und vorübergehend eingestellt. 

 

Es hat in Kenia und Tansania zu keiner Zeit (auch nicht in den Vorjahren!) einen einzigen Fall von Ebola gegeben. 

 

Wir wünschen allen Betroffenen in den Ländern in Westafrika, dass die Seuche so schnell wie möglich zum Erliegen kommt!

 

 

D. Felix, Juni 2015 

 

 

 

Zur aktuellen Sicherheitslage Kenia 

Die Medien haben in der jüngeren Vergangenheit immer wieder über Anschläge in Kenia berichtet und oft entstehen dadurch bei vielen Leuten Vorstellungen, dass es sich bei Kenia um ein gefährliches oder unsicheres Reiseland handelt.

Aus diesem Grund möchten wir hier persönlich zur aktuellen Situation Stellung nehmen. Grundlage dafür sind die täglichen Erfahrungen in Kenia von uns, unseren Mitarbeitern und Kollegen aus der Tourismusbranche.

Grundsätzlich sollten die Veröffentlichungen und Reisehinweise des Auswärtigen Amtes beachtet werden. Allerdings sollten diese Informationen auch der persönlichen Situation und den eigenen Reisebedürfnissen angepasst werden.

Die Verantwortung des Auswärtigen Amtes ist sehr umfassend und so werden alle möglichen Eventualitäten in die Reisehinweise einbezogen.

Seit dem am berüchtigten 11.09.2001 in New York das World Trade Center einem Terroranschlag zum Opfer fiel, musste sich die Menschheit weltweit auf eine neue, schwer voraussagbare Bedrohung einstellen. Es ist eines der Hauptziele der terroristischen Organisationen, Angst und Unsicherheit unter den Menschen zu verbreiten.

Mit Sicherheit gibt es Gegenden, in denen die Gefahr terroristischer Anschläge größer ist als in anderen. Eine empfindliche Stelle bilden Länder und Organisationen, deren Sicherheitssysteme nicht oder weniger perfekt sind, als die der großen und starken westlichen Nationen.

Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass kein Land dieser Erde vor derartigen terroristischen Übergriffen gefeit ist. Ich erinnere an die Luft-Anschläge in New York und Washington, an die U-Bahn in London, die Anschläge auf Züge in Spanien usw..

Selbst lange vor dem 11.09. gab es Terrorismus in schlimmster Form. So zum Beispiel bei den Olympischen Spielen in München. Interessant für den groß organisierten Terrorismus sind spektakuläre Ziele, deren Zerstörung und Opfer die Menschen verängstigen.

Wie in vielen Ländern, so gibt es auch in Kenia zurzeit die Gefahr terroristischer Anschläge. Der markanteste Anschlag passierte 2013 in einem frequentierten Einkaufszentrum in Nairobi und geht auf das Konto der Al-Shabaab-Milizen. Diese versuchen, sich in solch spektakulärer und weiteren, weniger auffälligen Aktionen dafür zu rächen, dass Kenia im Auftrag der Afrikanischen Union im Sommer 2011 in Somalia einmarschierte um dort das Machwerk der Milizen und die Unterdrückung der somalischen Bevölkerung durch sie zu beenden. Diese Gefahr wurde und wird durch die kenianische Regierung sehr ernst genommen und es wurden hohe Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet.

Leider ist es den Medien eigen, als „Trittbrettfahrer“ auf den fahrenden Zug aufzuspringen und so passiert es, dass fast jedwede Auseinandersetzung in Kenia inzwischen durch die Medien den Terroristen zugeordnet wird.

Zusammenfassend lässt sich die Situation durch uns wie folgt darstellen: Richtig ist, dass es in bestimmten Gebieten Kenias (insbeondere nahe der Grenze zu Somalia) erhöhte Sicherheitsrisiken gibt. Darauf verweist auch das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen. Es gibt für Kenia k e i n e r l e i Reisewarnung. Die Sicherheitsrisiken beziehen sich auf punktuelle Orte und Gebiete und daneben auf die Einhaltung völlig normaler Verhaltensregeln, in denen zu erhöhter Vorsicht vor bestimmten Situationen hingewiesen wird, die bei allen Reisen in fremde Länder beachtet werden sollten.

Die Gefahrengebiete sind von unseren Zielen über tausend Kilometer und mehrere Tagesreisen entfernt.    

Es geht nicht um Anschläge auf den Tourismus und Kenia ist kein Land, dass von Unruhen gekennzeichnet ist.

Es geht um eine Erzeugung allgemeiner Unsicherheit, die natürlich im Resultat auch Menschen verunsichern kann, die Reisepläne für Kenia haben.

Unsere Reisen verlaufen so, dass Orte mit erhöhtem Sicherheitsrisiko weiträumig gemieden werden. Alle unsere Reisen werden völlig normal und ohne weitere Einschränkungen durchgeführt.

Der logische Verstand sollte gebieten, sich gut auf eine Fernreise vorzubereiten. Um Risiken zu senken, sollte die Reise gut vorbereitet werden. Dazu zählen z.B. notwendige  Impfungen und z.B. die Absicherung des Reisegepäcks, denn Diebstahl gibt es in Kenia ebenso wie in Deutschland, der Schweiz und allen anderen Ländern.

Ein gesundes Maß an Umsicht und Vorsicht sind Voraussetzung, um sich sicher und komfortabel in fremden Kulturen zu bewegen. Niemand kann Anschläge voraussehen, aber mit Sicherheit ist ein Safarifahrzeug im Busch oder eine kleine familiengeführte Safarilodge nicht einen Bruchteil so interessant wie ein großer belebter Markt oder eben ein Gebäude mit Status-Charakter.

 

Wir beobachten täglich die Situation und erfahren sowohl in Europa als auch vor Ort in Kenia von Zwischenfällen erst durch die Medien…. leider oft nicht ausreichend oder gar nicht recherchiert und so dargeboten. Ich erinnere an dieser Stelle an die Meldung in der „Tagesschau“ von Anfang Januar 2014: „Terroranschlag in Touristengebiet in Kenia – 9 Menschen sterben“. Was blieb an Wahrheit von dieser Meldung? Von einem Motorrad aus wurde eine private Fehde ausgetragen, indem 2 Tage nach Silvester um 3 Uhr morgens ein selbst gebauter Feuerwerkskörper in eine lokale Bierbar geworfen wurde. Bei der „Explosion“ erlitten 8 Einheimische, die z.T. Ziel der Fehde waren kleinere Brandverletzungen. Niemand starb, Touristen waren keine in der lokalen Bierbar und keinerlei Terrororganisation steckte hinter diesem üblen Streich...

 

Wir empfehlen, bei Fragen und Unsicherheiten, uns direkt zu kontaktieren. Wir sind mit echten und wahren tagesaktuellen Informationen versorgt und geben diese gern ehrlich und offen weiter.

Es geht uns nicht darum, mögliche Gefahren zu bagatellisieren. Diesen gehen wir seit Jahren mit guter Planung und Organisation und richtigem Verhalten aus dem Weg, so wie wir in Paris brennenden Autos und in Leipzig Demonstrationen der Neonazis aus dem Weg gehen. Vielmehr geht es uns darum, den Medien dort entgegenzutreten, wo diese unbewusst oder ganz bewusst falsche Skandal-Nachrichten verbreiten.

Wir empfehlen ein gezieltes Studium der Webseiten des Auswärtigen Amtes: Viele werden erstaunt sein, zu erfahren, dass hier in Reisehinweisen auf Vorsicht vor Kleinkriminalität in der Schweiz und die Gefahr möglicher terroristischer Anschläge in Italien hingewiesen wird. Diese Auswahl lässt sich beliebig erweitern: Sicherheitshinweise USA, Spanien, Tunesien (hier sogar mit Entführung!) usw..

Mit der letzten Aktualisierung des Auswärtigen Amtes vom 9.12.2014 wurden übrigens ausschliesslich MILDERUNGEN der bisherigen Sicherheitshinweise vorgenommen. 

 

Wir freuen uns auf alle, die Kenia besuchen möchten, als sichere und glückliche Urlauber und wir freuen uns darauf, Sie als unsere Reisegäste unbeschwert und frei durch ein faszinierendes Land zu führen.

 

D. Felix, Dezember 2014 

 

 

 

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